FDP-Gera.de

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Start Aktuelles
E-Mail Drucken PDF

Volles Haus und gute Stimmung beim Jahresempfang der Thüringer Liberalen in Jena

        

Der diesjährige Jahresempfang der Liberalen am 14.1.2012 in Jena war ein voller Erfolg und stieß bei seinen Besuchern auf reges Interesse. Mit großer Begeisterung verfolgten die Parteifreunde und geladenen Gäste die sachlich orientierten, aber auch kämpferischen Reden unseres Bundesfraktionchefs Rainer Brüderle und des Landeschefs Uwe Barth. Schonungslos wurde mit der aktuellen Politik der Gleichmacherei in Thüringen durch Machnig und Matschie abgerechnet.
Einheitsschule, Abschaffung der Schulnoten und eine Wirtschaftspoltik, welche eigentlich diesen Namen nicht verdient und sich auf die Verteilung von Steuermitteln beschränkt, ist mit den Liberalen nicht zu machen. "Wir setzen auf Wirtschaft, Wachstum und Wohlstand für alle", bekundete Uwe Barth.
Mich persönlich beeindruckte vor allem das klare Bekenntnis von Rainer Brüderle zu unserer sozialen Marktwirtschaft, sowie die deutlich formulierte Absicht der FDP, nicht die Interessenvertreterin der Großkonzerne zu sein, sondern aller fleißigen Arbeitnehmer,  sowie der Klein- und Mittelständischen Betriebe, ohne aber die wirklich Bedürftigen zu vergessen. Das ist, wie ich finde, der richtige Weg und deckt sich mit meiner persönlichen liberalen Einstellung. Deshalb müssen Leistung und Fleiß belont und nicht durch übermäßige Steuern, Abgaben und staatliche Bürokratie bestraft werden.
Besonders erfreut waren wir, die Geraer Oberbürgermeisterkandidatin Frau Dr. Viola Hahn auf unserem Jahresempfang begrüßen zu können. Durch ihre umfassende Finanz- und Wirtschaftskompetenz, sowie die Vielzahl ihrer regionalen und überregionalen Kontakte wäre sie als Oberbürgermeisterin unserer Heimatstadt eine große Bereicherung. Sie versteht es, viele Bürger auf Ihrem Weg mitzunehmen, ist offen für Vorschläge und steht  für mehr Ehrlichkeit und Transperenz im Geraer Rathaus.
 
Falk Nerger, Kreisvorsitzender Gera
 
Zu dem Beitrag von Jena TV:
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 17. Januar 2012 um 15:53 Uhr
 
E-Mail Drucken PDF

FDP Gera warnt vor Schnellschüssen ohne Stadtentwicklungskonzept.

Der Kreisvorsitzende der FDP Gera, Falk Nerger, ist besorgt über den geplanten
Einzelentscheid zur Breitscheidstraße. " Es wird höchste Zeit, ein qualitativ
hochwertiges Stadtentwicklungskonzept zu erarbeiten, welches zukunftsorientiert
die Entwicklung des Stadzentrums und der Stadt im Zusammenhang sieht, um Bereiche wie die Sorge und deren Umfeld neu zu beleben. Es kann nicht sein , dass das Sahnestück der Stadt (Vorplatz KuK) einzeln verteilt wird und man hofft, der Rest regelt sich von allein. Der zentrale Platz, vor dem KuK sollte lieber atraktiv gestaltet werden und der Öffentlichkeit generationsübergreifend durch ein umfangreiches Angebot verschiedener Projekte und Veranstaltungen zur Verfügung stehen, so Nerger.
"Jegliche Belebung unsere Stadt ist dringend von Nöten und zwar ganzjährig.
Das dies möglich , zeigen andere Städte.
So löblich es ist , dass sich weiteres konsumierendes Gewerbe in Gera ansiedeln möchte, sollte jedoch vor allem die Ansiedlung von produzierendem Gewerbe im Fokus der Stadt stehen, um Arbeitsplätze zu schaffen und mit Hilfe der daraus resultierenden Mehreinnahmen, aber niedrigeren und gerechteren Steuersätzen und Gebühren, den Stadthaushalt zu sanieren", so der Kreisvorsitzende. Die Bürger unserer Stadt brauchen in allen Stadtteilen Geras eine bedarfsgerechte Versorung. Überangebot und Konzentration gleicher Versorger an einem zentralen Ort ist nicht immer zweckmäßig. Oft werden dadurch nicht neue Arbeitsplätze geschaffen sondern diese nur umverteilt“. 
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 17:45 Uhr
 
E-Mail Drucken PDF

 

Am 15.11.2011 stellte sich die OB-Kandidatin Frau Dr. Hahn in einer Mitgliederversammlung des Kreisverbandes der FDP Gera vor. Sie erläuterte ihre politischen Vorstellungen und fand damit bei den Anwesenden viel Anklang, vor allem mit der Aussage, eine Oberbürgermeisterin für alle Geraer sein zu wollen. Außerdem mahnte sie eine neue Kultur im Umgang mit den Bürgern an. Im Anschluss an ihr Statement fand eine lebhaften Diskussion statt. 

 

 

 

 
E-Mail Drucken PDF

 

 

Veranstaltungsreihe zum FDP-Mitgliederentscheid
Veranstaltungsreihe zum FDP-Mitgliederentscheid
 

Thüringer Liberale sehen Chance in Euro-Debatte

 

Barth: FDP diskutiert mit Bürgern zusammen

Der Landesvorsitzende der Thüringer Liberalen Uwe Barth sieht in der aktuellen Debatte über die Euro-Stabilisierung eine Chance für die FDP. In einer Reihe von Veranstaltungen diskutiert die FDP über den Mitgliederentscheid. "Wir wollen diese Frage nicht über die Köpfe der Menschen hinweg entscheiden, sondern laden alle unsere Mitglieder und Bürger ein, sich eine eigene Meinung zu dem Thema zu bilden", erläutert Barth.
 

Kommende Veranstaltungen:
23.11.2011, KV Erfurt mit Frank Schäffler, MdB und Dr. Martin Lindner, MdB 
23.11.2011, KV Gotha mit Frank Schäffler, MdB und Dr. Martin Lindner, MdB

 

 
E-Mail Drucken PDF

 Falk Nerger zur Taktik der Linken

Den Forderungskatalog, den die Geraer Linken gegenüber Dr. Norbert Vornehm aufgemacht haben, wertet der Geraer FDP-Kreisvorsitzende Falk Nerger als klares Indiz dafür, dass die Souveränität des amtierenden Oberbürgermeisters deutlich eingeschränkt ist und er sich längst in die Abhängigkeit der Linkspartei begeben hat. „Es ist offenbar Taktik der Linken, auf einen eigenen OB-Kandidat zu verzichten. Sie fürchten sich, als gegenwärtig stärkste politische Kraft die Wahl womöglich zu gewinnen und dann ihre Versprechungen einlösen zu müssen. Da ist es weitaus komfortabler, sich der schwachen SPD zu bedienen und Vornehm zum Sündenbock zu machen“, erklärt Nerger. „Für die Linken ist das eine tolle Taktik, für die Stadt aber eine Katastrophe“, betont der FDP-Kreisvorsitzende.

Ein Festhalten von Rot-Rot-Grün am amtierenden OB bedeute, dass die bereits jetzt auf einem Rekordniveau angelangte Belastung der Bürger und der Wirtschaft durch städtische Steuern, Abgaben und Gebühren fortgesetzt wird. Dem stehe gegenüber, dass die Arbeitslosigkeit in Gera so hoch ist wie kaum anderswo in Thüringen und mittlerweile sogar das einstige Sorgenkind Altenburger Land besser dasteht. Gera habe vom konjunkturellen Aufschwung der letzten Jahre weitaus weniger profitiert als andere Wirtschaftsstandorte.
 Gescheitert sei Vornehm auch mit dem Ziel, an allen allgemeinbildenden Schulen der Stadt bis 2014 zeitgemäße Bedingungen zu schaffen. „Die Linken haben einfach keinen Draht für die Wirtschaft und können nicht mit Geld umgehen“, betont Nerger. Um so wichtiger sei es, mit der OB-Wahl 2012 eine deutliche Kursänderung herbeizuführen.

 


Seite 1 von 4

diese seite teilen!


Schlagzeilen

 

 

 

 

Falk Nerger, der Vorsitzende des FDP-Kreisverbandes Gera fordert:

Die Sanierung  umserer Geraer  Schulen muss  weiterhin  an erster Stelle stehen. Denn auch die Wirtschaft vor Ort kann auf kluge Köpfe und fleißige Facharbeiter in Zukunft nicht verzichten. Das setzt jedoch bestmögliche Lernbedingungen voraus.Nur so können sich in Zukunft Eliten und hochbegabte Persönlichkeiten entwickeln, auf die die Bürger der Stadt stolz sein können, ansonsten wird man in hundert Jahren, bei allem Respekt für Otto Dix, diesen immer noch als alleinigen Vorzeigesohn der Stadt Gera benennen.