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 Falk Nerger zur Taktik der Linken

Den Forderungskatalog, den die Geraer Linken gegenüber Dr. Norbert Vornehm aufgemacht haben, wertet der Geraer FDP-Kreisvorsitzende Falk Nerger als klares Indiz dafür, dass die Souveränität des amtierenden Oberbürgermeisters deutlich eingeschränkt ist und er sich längst in die Abhängigkeit der Linkspartei begeben hat. „Es ist offenbar Taktik der Linken, auf einen eigenen OB-Kandidat zu verzichten. Sie fürchten sich, als gegenwärtig stärkste politische Kraft die Wahl womöglich zu gewinnen und dann ihre Versprechungen einlösen zu müssen. Da ist es weitaus komfortabler, sich der schwachen SPD zu bedienen und Vornehm zum Sündenbock zu machen“, erklärt Nerger. „Für die Linken ist das eine tolle Taktik, für die Stadt aber eine Katastrophe“, betont der FDP-Kreisvorsitzende.

Ein Festhalten von Rot-Rot-Grün am amtierenden OB bedeute, dass die bereits jetzt auf einem Rekordniveau angelangte Belastung der Bürger und der Wirtschaft durch städtische Steuern, Abgaben und Gebühren fortgesetzt wird. Dem stehe gegenüber, dass die Arbeitslosigkeit in Gera so hoch ist wie kaum anderswo in Thüringen und mittlerweile sogar das einstige Sorgenkind Altenburger Land besser dasteht. Gera habe vom konjunkturellen Aufschwung der letzten Jahre weitaus weniger profitiert als andere Wirtschaftsstandorte.
 Gescheitert sei Vornehm auch mit dem Ziel, an allen allgemeinbildenden Schulen der Stadt bis 2014 zeitgemäße Bedingungen zu schaffen. „Die Linken haben einfach keinen Draht für die Wirtschaft und können nicht mit Geld umgehen“, betont Nerger. Um so wichtiger sei es, mit der OB-Wahl 2012 eine deutliche Kursänderung herbeizuführen.

 

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Schlagzeilen

Falk Nerger, der Vorsitzende des FDP-Kreisverbandes Gera fordert:

Die Sanierung  umserer Geraer  Schulen muss  weiterhin  an erster Stelle stehen. Denn auch die Wirtschaft vor Ort kann auf kluge Köpfe und fleißige Facharbeiter in Zukunft nicht verzichten. Das setzt jedoch bestmögliche Lernbedingungen voraus.Nur so können sich in Zukunft Eliten und hochbegabte Persönlichkeiten entwickeln, auf die die Bürger der Stadt stolz sein können.