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FDP Gera warnt vor Schnellschüssen ohne Stadtentwicklungskonzept.

Der Kreisvorsitzende der FDP Gera, Falk Nerger, ist besorgt über den geplanten
Einzelentscheid zur Breitscheidstraße. " Es wird höchste Zeit, ein qualitativ
hochwertiges Stadtentwicklungskonzept zu erarbeiten, welches zukunftsorientiert
die Entwicklung des Stadzentrums und der Stadt im Zusammenhang sieht, um Bereiche wie die Sorge und deren Umfeld neu zu beleben. Es kann nicht sein , dass das Sahnestück der Stadt (Vorplatz KuK) einzeln verteilt wird und man hofft, der Rest regelt sich von allein. Der zentrale Platz, vor dem KuK sollte lieber atraktiv gestaltet werden und der Öffentlichkeit generationsübergreifend durch ein umfangreiches Angebot verschiedener Projekte und Veranstaltungen zur Verfügung stehen, so Nerger.
"Jegliche Belebung unsere Stadt ist dringend von Nöten und zwar ganzjährig.
Das dies möglich , zeigen andere Städte.
So löblich es ist , dass sich weiteres konsumierendes Gewerbe in Gera ansiedeln möchte, sollte jedoch vor allem die Ansiedlung von produzierendem Gewerbe im Fokus der Stadt stehen, um Arbeitsplätze zu schaffen und mit Hilfe der daraus resultierenden Mehreinnahmen, aber niedrigeren und gerechteren Steuersätzen und Gebühren, den Stadthaushalt zu sanieren", so der Kreisvorsitzende. Die Bürger unserer Stadt brauchen in allen Stadtteilen Geras eine bedarfsgerechte Versorung. Überangebot und Konzentration gleicher Versorger an einem zentralen Ort ist nicht immer zweckmäßig. Oft werden dadurch nicht neue Arbeitsplätze geschaffen sondern diese nur umverteilt“. 
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 17:45 Uhr  

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Schlagzeilen

Falk Nerger, der Vorsitzende des FDP-Kreisverbandes Gera fordert:

Die Sanierung  umserer Geraer  Schulen muss  weiterhin  an erster Stelle stehen. Denn auch die Wirtschaft vor Ort kann auf kluge Köpfe und fleißige Facharbeiter in Zukunft nicht verzichten. Das setzt jedoch bestmögliche Lernbedingungen voraus.Nur so können sich in Zukunft Eliten und hochbegabte Persönlichkeiten entwickeln, auf die die Bürger der Stadt stolz sein können.